Nottuln kreativ
  Teilnehmer 2009
 

"Kunst an besonderen Orten" 6. & 7. 2010

Weitere Informationen durch anklicken der Künstlernamen
.
 
 „Das ist mir heilig“ Angela Saget

Bilder rücken in die Nähe, was weit weg und unerreichbar erscheint: Das Heilige!

 Heiliges befindet sich jedoch in Dir selbst, ist immer schon da und auffindbar.

Finde es in Dir! Dein Leben ist der Weg!

Angela Saget geht als Christin den Weg des Zen.

 Ihre Bilder sind abstrakter Ausdruck ihres Suchens und Findens: achtsam,

aufmerksam, behutsam, barmherzig, konsequent, authentisch geduldig, verbindlich.
Ausstellungsort : Evangelisches Friedenshaus Prozessionsweg Ortsteil Appelhülsen.


Ein Kleinod, direkt am Schulplatz der Astrid-Lindgren-Schule gelegen,
bietet die Kulisse zur Ausstellung der Nottulnerinnen Cornelia Klein und
Anne Schulze Wintzler, die dort ihre Acrylbilder präsentieren.
Das Grün des ehemaligen Gartens spiegelt sich ebenso in vielen Bildern
wieder wie auch andere Farbnuancen, die die Natur auf eine
verschwenderische Art und Weise preisgibt.




Die Malereien von Cornelia Klein, die bereits vielfach bei Ausstellungen
in Oelde, Münster, Düsseldorf und Nottuln, insbesondere von „Nottuln kreativ“,
mitwirkte; vermitteln vor allen Dingen positive Stimmung, Freiheit.


 
 

Anne Schulze Wintzler, die in diesem Garten einen Teil der Kindheit in Nottuln
verbrachte, unterstreicht in Ihren Bildern gern Einfachheit und strukturierte Klarheit.

Die Magie des Schaffens nach eigenen Kriterien zeichnet beide
Malerinnen aus, niemand gibt etwas vor, niemandem muss man sich
erklären, sodass ein Spektrum von Arbeiten sehr unterschiedlicher
Art dargestellt wird. 

"Mauerzeichen" Hans von Lützau


Mauerzeichen, vor Jahrhunderten von Bildhauern in Stein
gehauene oder eingravierte Sätze und Buchstaben, von
Jugendlichen eingeritzte Liebeserklärungen oder Schimpfwörter,
verwitterte Strukturen auf dem Ziegelmauerwerk oder den
Baumberger Sandsteinquadern, stille Zeitzeugen längst
vergangener Jahre und Jahrhunderte.
Diese „Mauerzeichen“ auf den Außenmauern der historischen
Gebäude rings um den Kirchplatz  bilden den Grundstock, das
künstlerische Fundament einer gleichnamigen Serie von Bildern
die ich in Mischtechniken ausführe. Übersehenes, unsichtbares
sichtbar machen auszugestalten in neue Formen fassen ohne
die alten Strukturen zu verwischen.



Die von dem Original übertragenen Sätze, Zeichen und
Strukturen werde ich in verschiedenen Techniken ausgestalten.
Dies geschieht an beiden Tagen der Ausstellung im Ortskern
in einem „beweglichen Atelier“ auf dem Stiftsplatz in Nottuln.
Also nicht nur „Kunst an besonderen Orten“ sondern
auch  „Kunst vor Ort“.


"Kunst, Friede und Natur" Marion Albrecht
 
 
 
In meinen Bildern verwirkliche ich Träume und Gefühle.
 
Es ist für mich wichtig, außer in Galerien und Theatern auch eben
an besonderen Orten auszustellen.
 
Der Reiterhof Hövel bringt mir Menschen in Randgruppen und
auch die Tiere sehr nahe.
 
Ein idealer Ort in der Natur, für mich wertvoll und auch für
die Menschen, die sich meine
Gouachebilder ansehen.

IBP Reiterhof Hövel

"Opfer der Gewalt" Maria Kauke

 

Nach dem Umbau der bisherigen Kriegergedächtniskapelle an der
kath. Pfarrkirche St. Martinus Nottuln, wird diese „Opfer der Gewalt“ genannt.
Dort habe sie die Möglichkeit bekommen, im Rahmen der Ausstellung
„Kunst an besonderen Orten“ auszustellen.
 

 


Wie sie sagt, sei dieses eine besondere Herforderung für sie
unter dem Arbeitstitel „Opfer der Gewalt“ das in ihrem auf Leinwand
erstellten Triptychon in den kalten Farben blau, schwarz, etc.
auszudrücken, was der Titel sagt.

 

Sie hat gespachtelt und die geschundenen Menschen in dem linken
Teil noch als gestandene, aufrechte Menschen und in dem
rechten Teil in gebeugter Form dargestellt.

 

Der Betrachter ist konfrontiert mit:

Trauer, Angst, Schmach, Schuld, Resignation,
doch die Form des Triptychon (ein Kreuz)

lässt aus dem Glauben Hoffnung zu,
die sich ausdrückt
durch Helligkeit im Mittelteil wiederespiegelt.


"Ort der Ruhe" Ulli Messing

Skulpturen aus gefusten Gläsern in Verbindung mit Stein,
Kohle, Metall und Holz hat der Künstler Ulli Messing
für diese Ausstellung gefertigt.




Die Exponate werden an einem Ort der Ruhe, des Friedens,

der Erinnerungen, des Abschiednehmens, dem Nottulner
Friedhof gezeigt.

Unter den Exponaten , die der Künstler eigens für diese Ausstellung
gefertigt hat, befindet sich eine 50 cm hohe Stele.
Diese, einen Regenbogen symbolisierende Stele, entsteht zur Zeit
beim Künstler, im Auftrag der Hospizbewegung Nottuln.
Im September wird der 2 m hohe Regenbogen in dem Bereich
der Kindergräber auf dem Friedhof aufgestellt.



"Bodytalk" Melanie Bode

"Bodytalk" nennt die Künstlerin Melanie Bode ihre Reihe
von Skulpturen und Acrylbildern mit denen sie sich
in eine für sie neue Stilrichtung begibt.
Bei diesen Werken geht es ihr um die Körpersprache,
durch diese vermitteln wir Gefühle und Emotionen,
die unser Gegenüber ohne Worte versteht.



Ihr besonderer Ort für Ihre Exponate ist der Wellness-Point
Homepage Wellness-Point

Die Künstlerin wird vor Ort an der  Reihe Bodytalk weiterarbeiten,
sodaß der Betrachter ihr  bei der Erstellung eines Werkes
über die Schulter schauen kann.







 



Pressebericht WN Reizvolle Präsentation
 
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